Die Gastronomische Akademie Deutschlands e.V. wurde 1959 in Bad Soden im Taunus gegründet.
2009 feierte die GAD ihr 50-jähriges Bestehen.
Ihre Ideenträger waren Eugen Lacroix (1886-1964) und Walter Bickel (1888-1982). Sie ist eine ideelle und unabhängige Vereinigung mit Sitz in Frankfurt am Main und versteht sich als das kompetente Gremium für
2002 fusionierte die GAD mit der Brillat-Savarin-Stiftung e. V. Die Stiftung wurde 2006 aufgelöst und das Brillat-Savarin-Kuratorium gegründet.
Diese fünf Säulen stehen auf dem Fundament einer ausgewogenen Mitgliederstruktur, die sich zusammensetzt aus
Sie alle haben sich - in ihrem Fachgebiet und aus ihrer Sicht - den Themenkreisen des guten, gesunden Essens, Trinkens und der zeitgerechten Gastlichkeit verschrieben.
Die Mitglieder übernehmen ehrenamtlich Aufgaben in ihren jeweiligen Fachbereichen. Das Gleiche gilt für korrespondierende Mitglieder im Ausland. Fördernde Mitglieder unterstützen großzügig die Philosophie der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V.
Der Vorstand (von links nach rechts):
Bernhard Böttel, Andreas Eggenwirth, Hubert Möstl, Ruth Ulrich, Hans G. Platz,
Hermann Grüner (Ende 2009 ausgeschieden) und Lis Droste.
Die Geschäftsstelle der Gastronomischen Akademie Deutschlands befindet sich in der
Heinrich-Hertz-Str. 3 in 59423 Unna.
Kontakt zur GAD:
Telefon: 02303 9423388
Telefax: 02303 9422218
E-Mail: info(at)gastronomische-akademie.de
Website: http://www.gastronomische-akademie.de
Der Arbeitskreis der Gastronomischen Akademie Deutschlands ist mit seinen Fachausschüssen kompetenter Partner für fachbezogene Fragen folgender Fachgebiete:
Dabei handelt es sich um ein Dienstleistungsangebot: Anfragen werden vom Arbeitskreis professionell beantwortet und aktuelle oder grundsätzliche Themen werden aufgegriffen und der Fachwelt vermittelt.
Um eine noch stärkere Verbindung von Fachpraxis und Wissenschaft herzustellen, steht dem Arbeitskreis ein wissenschaftlicher Beirat zur Seite.
Er setzt sich aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen. Für ihre Ernennung ist eine Mitgliedschaft in der Gastronomischen Akademie Deutschlands nicht erforderlich.
Anfragen bitte an die Geschäftsstelle der GAD. Hier Beispiele für Ausarbeitungen des Arbeitskreises.
Der Literarische Wettbewerb der Gastronomischen Akademie Deutschlands wurde 1960 ins Leben gerufen. Diese Initiative findet seither große Anerkennung in der gastronomischen, kulturhistorischen und gastrosophischen Bücherwelt.
Ziel des Wettbewerbs ist, Autoren und Verleger anzuregen, hochwertige gastronomische Bücher auf den Markt zu bringen. Dem Käufer soll mit der Prämierung die Auswahl erleichtert werden.
Zu den Preisrichtern gehören anerkannte Fachleute der entsprechenden Sachgebiete. Jedes Buch wird in seiner Kategorie mehrfach nach einem festen Schema mit folgenden Kriterien bewertet:
Verlage können Bücher zu folgenden Sachgebieten einreichen:
Verleger und Autoren mit herausragenden Leistungen werden anlässlich eines Presseempfangs zur Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet und geehrt.
Verliehen werden folgende Auszeichnungen:




Für weitere Auskünfte steht neben der GAD-Geschäftsstelle zur Verfügung:
Herr Friedhelm Josephs
Jury-Vorsitzender
c/o Erfurter Gastro Bildung GmbH
Witterdaer Weg 3
99092 Erfurt
Tel.: 0361 4207411
Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat zur Durchführung förderungswürdiger Zwecke die Carl-Friedrich-von-Rumohr-Stiftung geschaffen.
Sie trägt den Namen des großen deutschen Kunsthistorikers und Gastrosophen Carl Friedrich von Rumohr (1785 - 1843). Sein 1822 bei Cotta erschienenes gastronomisches/gastrosophisches Buch „Geist der Kochkunst" beeinflusst in sehr vielfältiger Form nicht nur Kochkunst und Tafelkultur. Inhaltlich hat sein Werk bis in die heutige Zeit nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt.
Mit einem Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring werden seit 1963 Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Kochkunst und Tafelkultur in besonderem Maße verdient gemacht haben.
Träger des Rings sind u. a. Christian Teubner, Johann Lafer, Heinz Horrmann und die Jeunes Restaurateurs d´Europe - Deutschland.
Die Brillat Savarin Plakette gilt als höchste Auszeichnung des deutschen Gastgewerbes. Sie wurde seit 1955 durch die damalige Brillat Savarin Stiftung e. V. jährlich an namhafte Persönlichkeiten aus Gastgewerbe und Zuliefererindustrie verliehen.
Nach der Fusion der Stiftung mit der GAD 2002 , der Auflösung der Stiftung und Gründung des Brillat Savarin Kuratoriums der FBMA-Stiftung ist sichergestellt, dass die Tradition, die Bedeutung und das Image der Plakette als höchste deutsche Branchenauszeichnung fortgeführt und gepflegt wird.
Das Brillat Savarin Kuratorium der FBMA-Stiftung präsentiert sich auch auf www.brillat-savarin-plakette.de.
Die Gastronomische Akademie Deutschlands organisiert seit 1963 einwöchige Seminare für Leiter und Lehrer berufsbildender Schulen und betriebliche Ausbilder im Gastgewerbe.
Seither erfreut sich dieser Landesgrenzen überschreitende Erfahrungsaustausch großen Zuspruchs.
Das Programm wird in enger Zusammenarbeit mit Sachkennern von Bernhard Böttel, GAD-Vorstand, erarbeitet und von Studiendirektor Ralph Kerkamm, GAD-Mitglied, geleitet.
Diese Veranstaltung ist von nahezu allen Kultusministerien anerkannt, sodass dafür eine Freistellung erteilt wird.
Um den Dialog zwischen den Mitgliedern zu intensivieren, werden traditionell Veranstaltungen durchgeführt. Dazu gehören:
Der Mitgliederinformation dienen Rundbrief und Jahresbericht. Die Jahresberichte können Sie im Sekretariat der GAD anfordern.
Die Jahresberichte erscheinen als Jahresmagazin "GAD-Buffet".
In der Ausgabe 2008 ist ein Artikel über den Fachbuchverlag Pfanneberg erschienen.
Der Artikel "Die Büchermacher" zum Download, pdf, 727 MB.

Die Aktionsgemeinschaft Gastropaten ist ein Zusammenschluss folgender Verbände:
Ziel ist es Nachwuchs für das Gastgewerbe zu gewinnen, qualifiziert auszubilden und für die Branche erhalten.
Die Mitglieder der beteiligten Organisationen müssen sich persönlich mit dem gemeinsamen Ziel der Qualitätssicherung identifizieren. Nur so ist auf Sicht mit Erfolgen zu rechnen. Die Beteiligten sind der Meinung, dass mit dieser Verbindlichkeit die Basis für alle zukünftigen Aktivitäten geschaffen wird.
Auf der Basis der jeweiligen Satzungen sollen sich die Mitglieder verpflichten, an dem Ziel der Qualitätssicherung in der gastronomischen Berufsausbildung mitzuwirken.
Jedes Mitglied ist Patin oder Pate. Ziel der Patenschaft ist, junge Menschen über das Gastgewerbe zu informieren und Auszubildende qualifiziert auszubilden. Die Paten sind Botschafter der Branche und wirken so aktiv an der Sicherung des Fachkräftebedarfs mit.
Um das Ziel zu erreichen, verpflichten sich die Patinnen und Paten Hilfestellung bei persönlichen und fachlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Berufsinformationen und Berufsausbildung zu geben. Die Aktionsgemeinschaft Gastropaten plant gemeinsam die Projekte zur Qualitätssicherung der Berufsausbildung. Die Patinnen und Paten wirken aktiv an der Umsetzung der Projekte mit.

Die Qualität der gastronomischen Berufsausbildung soll durch aktive Mitwirkung an Veranstaltungen, Aktionen und in den Ausbildenden Unternehmen gesichert werden. Hierzu gehören insbesondere die Bereiche:
Zu den wesentlichen qualitätsbestimmenden Faktoren gehören unter anderem:
Um diese Ziele zu realisieren, sollte sich dieser ständige Arbeitskreis der berufsständischen Organisation bemühen um

Alle Aktivitäten der Beteiligten, die Ziele der "Aktionsgemeinschaft Gastropaten" unterstützen, sollen mit diesem Logo gekennzeichnet werden.
Die beteiligten Organisationen verpflichten sich, die Aktion aktiv zu kommunizieren und durch Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
30.05.2011
In einem weiteren Artikel zu einem aktuellen Thema erläutert unser Autor Dr. Heribert Keweloh die Hintergründe.
12.04.2011
Die neue Auflage ist erschienen und wird ab Mitte April 2011 ausgeliefert. Moderate, aber wichtige Änderungen gegenüber der bisherigen Auflage - trotzdem können beide Auflagen nebeneinander im Unterricht eingesetzt werden, da sie...
05.01.2011
In einem ausführlichen Artikel erläutert unser Autor Dr. Heribert Keweloh die Zusammenhänge. Neueste Studien und Forschungsergebnisse sind berücksichtigt.