Der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte
e. V. (VSR) ist der Berufsverband für Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte sowie der Verband für Tafelkultur und Gastlichkeit.
Im Jahre 1979 gegründet, ist der VSR einer der jüngsten Berufsverbände in Deutschland. Stetig wachsende Mitgliederzahlen zeigen, dass sich der VSR auf dem richtigen Weg befindet und sich als ein junger und moderner Verband in die berufliche Landschaft einfügt.
Der VSR arbeitet dort, wo das Herz der Gastronomie schlägt: beim Gast!
Präsidentin des VSR ist Andrea Nadles. Neben ihr gehören dem Präsidium an:

Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e. V.
Kufsteiner Str. 63
83022 Rosenheim
Tel.: 08031 4093600
Fax: 08031 4093601
E-Mail: info(at)vsr-online.de

Mit rund 2.700 Mitgliedern zählt der VSR zu den größten gastronomischen Berufsverbänden in Deutschland. Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren steht der Großteil der Mitglieder mitten in der beruflichen Karriere.
Der VSR
Der VSR veranstaltet eigene Wettbewerbe für Profis:
Die Deutsche Juniorenmeisterschaft Restaurant ist ein Wettbewerb mit hohem Anspruch für Restaurantfachkräfte mit Berufsabschluss, der alle 2 Jahre (Jahre mit gerader Jahreszahl) stattfindet. Die Teilnehmer dürfen nicht älter als 30 Jahre alt sein und noch keine Meisterprüfung abgelegt haben.
Die Deutsche Juniorenmeisterschaft Hotel ist ein Wettbewerb mit hohem Anspruch für Hotelfachkräfte mit Berufsabschluss. Er findet alle 2 Jahre statt (ebenfalls Jahre mit gerader Jahreszahl). Die Teilnehmer dürfen noch keine Meisterprüfung abgelegt haben und nicht älter als 30 Jahre alt sein.
Bei der Deutschen Meisterschaft der Servicefachkräfte handelt es sich um den höchstdotierten Servicewettbewerb in Deutschland. Alle zwei Jahre (Jahre mit ungerader Jahreszahl) können alle VSR-Mitglieder mit Meisterprüfung oder Berufsabschluss und mindestens zwei Jahren Praxis in einem der vertretenen Berufe daran teilnehmen. Eine Altersbegrenzung gibt es hier nicht.

Die Aktionsgemeinschaft Gastropaten ist ein Zusammenschluss folgender Verbände:
Ziel ist es Nachwuchs für das Gastgewerbe zu gewinnen, qualifiziert auszubilden und für die Branche erhalten.
Die Mitglieder der beteiligten Organisationen müssen sich persönlich mit dem gemeinsamen Ziel der Qualitätssicherung identifizieren. Nur so ist auf Sicht mit Erfolgen zu rechnen. Die Beteiligten sind der Meinung, dass mit dieser Verbindlichkeit die Basis für alle zukünftigen Aktivitäten geschaffen wird.
Auf der Basis der jeweiligen Satzungen sollen sich die Mitglieder verpflichten, an dem Ziel der Qualitätssicherung in der gastronomischen Berufsausbildung mitzuwirken.
Jedes Mitglied ist Patin oder Pate. Ziel der Patenschaft ist, junge Menschen über das Gastgewerbe zu informieren und Auszubildende qualifiziert auszubilden. Die Paten sind Botschafter der Branche und wirken so aktiv an der Sicherung des Fachkräftebedarfs mit.
Um das Ziel zu erreichen, verpflichten sich die Patinnen und Paten Hilfestellung bei persönlichen und fachlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Berufsinformationen und Berufsausbildung zu geben. Die Aktionsgemeinschaft Gastropaten plant gemeinsam die Projekte zur Qualitätssicherung der Berufsausbildung. Die Patinnen und Paten wirken aktiv an der Umsetzung der Projekte mit.

Die Qualität der gastronomischen Berufsausbildung soll durch aktive Mitwirkung an Veranstaltungen, Aktionen und in den Ausbildenden Unternehmen gesichert werden. Hierzu gehören insbesondere die Bereiche:
Zu den wesentlichen qualitätsbestimmenden Faktoren gehören unter anderem:
Um diese Ziele zu realisieren, sollte sich dieser ständige Arbeitskreis der berufsständischen Organisation bemühen um

Alle Aktivitäten der Beteiligten, die Ziele der "Aktionsgemeinschaft Gastropaten" unterstützen, sollen mit diesem Logo gekennzeichnet werden.
Die beteiligten Organisationen verpflichten sich, die Aktion aktiv zu kommunizieren und durch Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
30.05.2011
In einem weiteren Artikel zu einem aktuellen Thema erläutert unser Autor Dr. Heribert Keweloh die Hintergründe.
12.04.2011
Die neue Auflage ist erschienen und wird ab Mitte April 2011 ausgeliefert. Moderate, aber wichtige Änderungen gegenüber der bisherigen Auflage - trotzdem können beide Auflagen nebeneinander im Unterricht eingesetzt werden, da sie...
05.01.2011
In einem ausführlichen Artikel erläutert unser Autor Dr. Heribert Keweloh die Zusammenhänge. Neueste Studien und Forschungsergebnisse sind berücksichtigt.